EU-Staaten proklamieren Europäische Säule sozialer Rechte

Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU Mitgliedsländer haben am 17. November im Rahmen des Sozialgipfels in Göteburg eine Säule sozialer Rechte ausgerufen. Das Dokument enthält 20 Grundsätze aus den Bereichen "Chancengleichheit und Arbeitsmarktzugang", "Faire Arbeitsbedingungen" und "Sozialschutz und soziale Inklusion" und soll künftig als Kompass der europäischen Sozialpolitik wirken.

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EU-Kommission kündigt europäischen Bildungsraum an

In Vorbereitung des Sozialgipfeles der Staats- und Regierungschef vom 17. November 2017 in Göteburg, hat die Europäische Kommission in einer Mitteilung Aktionen zur Stärkung der europäischen Identitä durch Bildung und Kultur angekündigt. Darin betont die Kommission die Bedeutung von Bildung für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer und die Produktivität der Wirtschaft. Gleichzeitig sei Bildung die Grundlage für bürgerschaftliches Engagement. Bildung und Kultur bildeten die Voraussetzung für das Weiterbestehen unserer Kulturgemeinschaft. Der zentralen Rolle von Bildung und Kultur soll nach dem Willen der Kommission durch die Schaffung eines europäischen Bildungsraums Ausdruck verliehen werden. Zur Erreichung dieses Ziels, sei eine stärkere Europäisierung der Schul- und Hochschulbildung erforderlich.

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European citizens initiative startet: More than education - Shaping active and responsible citizens

At the 6th of October a European citizens initiative startet to collect signitures for "More then education". More intensive incentive measures are needed to support member states in their responsibility of providing the basic civilising tools needed to become a functioning member of a democratic diverse and open Society. The European citizens' initiative allows one million EU citizens from 7 EU-Member states to participate directly in the development of EU policies, by calling on the European Commission to make a legislative proposal.

To learn more about the initiative or to sign up for it please follow here... 

Europabüro erhält neuen Leiter

Seit dem 01. September 2017 ist Florian Sanden ist Leiter des gemeinsamen Europabüros für Jugendarbeit und Erwachsenenbildung von AKSB, BDKJ, KEB, FEECA und afj. Herr Sanden ist Politikwissenschaftler. Nach dem Studium an den Universitäten Göttingen, Madrid und Maastricht und Praktika in den EU-Vertretungen des Deutschen Caritasverbandes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, arbeitete er 1,5 Jahre für die EU-Vertretung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW e.V.). Seit dem 01.09.2017 ist Florian Sanden nun Leiter des Europabüros.

In dieser Funktion ist es Herr Sandens wichtigste Aufgabe den Stellenwert der EU in der Arbeit von AKSB, BDKJ, KEB, FEECA und afj zu steigern. Zentrales Instrument hierfür ist eine Förderung des Verständnisses der Europapolitik durch die verstärkte Beteiligung der Träger des Europabüros an den politischen Prozessen. Durch verbessertes Wissen um die Europäische Union und Einsicht in die Beteiligungsmöglichkeiten auf europäischer Ebene, soll den Verbänden ein aktiveres Engagement für mehr Europäisierung ermöglicht werden.

Genauso wichtig wie das Verständnis um die politischen Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene, ist die Kenntnis um die EU-Förderprogramme. Nur die Europäische Union ermöglicht mit ihren Förderprogrammen die Durchführung transnationaler Projekte, die für die europäische Einigung eine zentrale Funktion haben. Dazu gehören die europäischen Jugendbegegnungen oder die Verfahren zum Austausch bewährter Praktiken zwischen Akteuren der Jugendarbeit.

 

EU-Commission adopts skills Agenda for Europe

The aim of the Skills Agenda is to ensure that people develop a broad set of skills from early in life and to make the most of Europe’s human capital, which will ultimately boost employability, competitiveness and growth in Europe.

70 million Europeans lack adequate reading and writing skills, and even more have poor numeracy and digitals skills. This puts them at risk of unemployment, poverty and social exclusion. On the other hand, a large number of Europeans, particularly high-qualified young people, work in jobs that do not match their talents and aspirations. At the same time, 40% of European employers report that they cannot find people with the right skills to grow and innovate.

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